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Gasnetz Hamburg fährt mit Abbiegeassistenten

Mehr Sicherheit auf Hamburgs Straßen

• Unternehmensflotte über 7,5 Tonnen komplett ausgerüstet
• Kleinere Lkw rüstet das Unternehmen schrittweise nach
• Unternehmen betreibt insgesamt 33 Baustellenfahrzeuge

Hamburg-Tiefstack. Die stadteigene Gasnetz Hamburg GmbH setzt bei ihren Einsatzfahrzeugen auf Abbiegeassistenten. Nach den jüngsten Unfällen in Hamburg mit Radfahrern im toten Winkel von Lkw sieht sich die Geschäftsführung bestätigt. Abbiegeassistenten erhöhen die Sicherheit der unternehmenseigenen Fahrzeugflotte für andere Verkehrsteilnehmer. Alle seine Lkw über 7,5 Tonnen hat Gasnetz Hamburg bereits mit den Systemen zur automatischen Überwachung des toten Winkels ausgerüstet. Bei den kleineren Transportern treibt das Unternehmen die Nachrüstung voran und setzt bei Neuanschaffungen auf Laster mit Assistent.

Zwei große Kranfahrzeuge mit 18 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und ein Baustellenlaster mit 16 Tonnen zählten zu den ersten Lkw, die Gasnetz Hamburg mit den Systemen ausgerüstet hatte. Kameras überwachen hier den vor allem für Radfahrer und Fußgänger gefährlichen toten Winkel, den der Fahrer beim Abbiegen nur schwer überblicken kann. Halten sich Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich auf, warnen automatisch akustische und optische Alarmsignale vor der Gefahr. Erste Umrüstungen hat das Unternehmen auch bei seinen Transportern unter 7,5 Tonnen vorgenommen. Die Flotte aus insgesamt 33 Baustellenfahrzeugen soll so nach und nach die freiwilligen Sicherheitsanforderungen erfüllen. Sobald Leasingfahrzeuge ausgetauscht oder neue Laster angekauft werden, setzt Gasnetz Hamburg konsequent auf das oft lebensrettende Assistenzsystem.

„Sichere Versorgung bedeutet für uns als Netzbetreiber auch Sicherheit bei unseren Betriebsmitteln“, sagt Udo Bottlaender, Technischer Geschäftsführer bei Gasnetz Hamburg. „Deshalb setzen wir bei unseren schweren Lkw schon lange auf die Abbiegeassistenten, deren Nutzen unumstritten ist und nun leider wieder durch vermeidbare Unfälle bestätigt wurde.“