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Familienbewusstsein ist bei HanseWerk Chefsache

01.07.2015

Die HanseWerk-Gruppe hat ihr Zertifikat „Beruf und Familie“ zum dritten Mal erfolgreich erhalten.

Für das Engagement für eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist HanseWerk jetzt in Berlin erneut mit dem Zertifikat „berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Zuvor hatte HanseWerk erfolgreich das audit-Verfahren zum dritten Mal durchlaufen. Das Zertifikat steht unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin und des Bundeswirtschaftsministers und dient als Qualitätssiegel und Beleg für den erfolgreichen Abschluss dieses Prozesses. Aktuell sind in Deutschland insgesamt 518 Unternehmen nach dem audit „berufundfamilie“ zertifiziert. Das von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung erteilte Zertifikat erhielt Thorsten Heinrich, stellvertretender Personalleiter bei HanseWerk, aus den Händen von Caren Marks, Parlamentarische Staatsekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Dr. h.c. Frank-J. Weise, Vorsitzender des Vorstands der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung.

Bei der HanseWerk-Gruppe profitieren 1.925 Beschäftigte von den familienbewussten Maßnahmen. Das Angebot umfasst aktuell beispielsweise die flexible Gestaltung von Arbeitszeiten, das Ermöglichen von dezentralem Arbeiten, die Verringerung der Schichten oder auch das Arbeiten im Home Office. HanseWerk bietet weiter die Möglichkeit der Verlängerung der Elternzeit um ein Jahr und einen Geburtenzuschuss. Außerdem werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Kinderbetreuung und Eldercare kompetent unterstützt und beraten. Zudem gibt es noch Ferienangebote für schulpflichtige Kinder. Silke Bünnig, Projektleiterin der Zertifizierung, betont: „Doch damit nicht genug, es ist für HanseWerk von enormer Bedeutung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie strategisch auf den obersten Führungsebenen anzulegen und ernst zu nehmen.“ Nur so können den Beschäftigten die richtigen Impulse beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie geben werden. „HanseWerk steht für Familienbewusstsein und unterstützt seine Belegschaft bei den Herausforderungen des demographischen Wandels. Das hat HanseWerk als zertifizierter Arbeitgeber eindrücklich demonstriert: Hier wird Familienbewusstsein zur Chefsache gemacht“, so Bünnig weiter.

Bis zur Re-Auditierung in drei Jahren plant HanseWerk die Einführung weiterer Lösungen, wie beispielsweise die Ausweitung der Angebote zum Thema Pflege sowie die Weiterentwicklung von Arbeitszeitmodellen, die auf den demografischen Wandel reagieren. Darüber hinaus sollen die bisherigen Angebote stärker im Unternehmen kommuniziert werden. Die Maßnahmen sollen in diesem Zuge auch evaluiert und die Mitarbeiterzufriedenheit mit den Angeboten der HanseWerk-Gruppe zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie erfragt werden.