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17 Mädchen und Jungen mit Energie

21.04.2015

Schülerinnen und Schüler aus Hamburg schrauben, löten und bauen am Donnerstag bei Hamburg Netz. Der Netzbetreiber hat die Mädchen und Jungen der Klassen 7 bis 9 zum diesjährigen Zukunftstag eingeladen, hinter die Kulissen zu schauen.

Der bundesweit stattfindende Aktionstag Girls‘ und Boys‘ Day bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, die für sie eher untypisch sind. An den Standorten Tiefstack und Altona von Hamburg Netz können sie einen Tag lang in die Bereiche Anlagenmechanik und Elektrotechnik reinschnuppern. So dürfen sie den Besuch von Baustellen des Netzbetreibers begleiten, einen technischen Gegenstand herstellen oder sich an verschiedenen gewerblich-technischen Tätigkeiten ausprobieren. Neun Mädchen und acht Jungen werden am Zukunftstag ihre handwerklichen Fähigkeiten bei Hamburg Netz erproben. In der gesamten HanseWerk-Gruppe werden 31 Mädchen und Jungen im Einsatz sein.

„Der Fachkräftemangel im technischen Bereich ist ein stetig wachsendes Problem. Deshalb ist es uns umso wichtiger, besonders bei jungen Mädchen und Frauen das Interesse an der Technik zu wecken", erläutert Personalvorstand Udo Bottländer das langjährige Engagement der HanseWerk-Gruppe beim Girls‘ und Boys‘ Day. Ausbildungsleiter Egbert Feldhaus, der den Zukunftstag bei Hamburg Netz organisiert, ergänzt: „Der Girls‘ und Boys‘ Day ist eine gute Gelegenheit für uns, einen ersten Kontakt zwischen den Kindern und Jugendlichen und unserem Unternehmen herzustellen. Schließlich suchen wir jedes Jahr 45 Auszubildende." In der HanseWerk-Gruppe wird in neun verschiedenen Berufen ausgebildet. Mit einer Ausbildungsquote von knapp zehn Prozent liegt der norddeutsche Energiedienstleister damit deutlich höher als der Bundesdurchschnitt. Die HanseWerk-Gruppe bietet neben Ausbildungen im gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich auch die Möglichkeit, ein duales Bachelorstudium in BWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Informations- und Elektrotechnik zu absolvieren. Auch Jugendliche mit eigentlich schlechten Ausbildungschancen werden von dem Unternehmen gefördert: mit dem Programm „EidA – Einstieg in die Arbeitswelt“ – haben sie die Möglichkeit, sich in einem Praktikum zu beweisen und einen Ausbildungsplatz zu bekommen.